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Winterkonzert des Blasorchesters Pfaffenrot

Hervorragende Solisten begeisterten die Zuhörer

Mit auf eine fantasievolle musikalische Reise nahmen die Musikerinnen und Musiker des Pfaffenroter Blasorchesters unter der Leitung von Markus Mauderer die zahlreichen Zuhörer beim Winterkonzert in der Carl-Benz-Halle…

 


Erstes Ziel waren die Polarlichter der Arktis in Rossano Galantes Komposition „Aurora Borealis“. „Images of a City“, die Bilder einer Stadt von Franco Cesarini spiegelten die zahllosen Stimmungslagen einer Großstadt wider, im ersten Teil das pulsierende Leben danach Ruhe und Frieden in einem Park mit einem gefühlvoll gespielten Englischhorn-Solo von Irmgard Hundertmark bevor das Orchester rhythmisch und voluminös wieder in das turbulente Leben eintauchte.

Im Hauptstück des Abends der Suite „Gallimaufry“ entführte Guy Woolfenden die Zuhörer in die Welt William Shakespeare’s und erzählt die Geschichte von Henry IV. und dessen Sohn Harry, Prinz von Wales. Von der illegalen Machtübernahme und dem Kampf gegen die Rebellen über das ausschweifende Leben des Prinzen in der Taverne, Schlägereien mit dem Trunkenbold Ritter Falstaff bis hin zur feierlichen Krönung von Harry zum König von England reichte die musikalische Spannbreite der Komposition.

In seinem „CONCERTO.blecho.GROSSO“ verarbeitete Fritz Neuböck drei Volksweisen seiner Heimat dem Salzkammergut. Im Dialog zwischen Blasorchester und den ausgezeichneten Solisten Marie-Sophie Becht, Jonas Kunz, Alexander Wagner (Trompete), Stefan Becht, Philip Benz, Tobias Kunz (Posaune), Jonas Bernitt (Tuba) wechselte die Musik mehrfach zwischen traditionellen Bläserweisen und zeitgemäßen, virtuosen Passagen, die von den Solisten bravourös gemeistert wurden. 

Mit der spanisch angehauchten „Serenata“ von Leroy Anderson startete man schwungvoll in den zweiten Konzertteil. Anschließend entführten die Musikerinnen und Musiker das Publikum in die zauberhafte Welt der „Mary Poppins“. Der „Teelöffel Zucker“ war ebenso zu hören wie das Lied der Schornsteinfeger und mit dem richtigen Rhythmus gelang aus das Zauberwort „superkalifragilistik...“.

Im Big Band Stil begleitete das Orchester und Stefan Becht an der Posaune glänzte mit weichem Ton und großer Klangfülle in „Feeling Good“.

Arrangeur Naohiro Iwai kombiniert in seinem „Frank Sinatra Hits Medley“ fünf Titel des einzigartigen Entertainers zu einem wirkungsvollen Medley. Solistisch auszeichnen konnten sich hierbei Markus Becht (Altsaxophon), Fritz Schweikle (Tenorsaxophon) mit dem gefühlvoll interpretierten „Everybody Loves Somebody“ und nochmals Stefan Becht (Posaune).

Nach dem Dank an Dirigent Markus Mauderer durch Jürgen Lauinger, der in gewohnter Manier durch das Programm führte, endete das Konzert mit den lautstark geforderten und gerne gewährten Zugaben „The Governor’s March“ und dem besinnlichen „Song of Praise“.

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